Jetzt testen
Erstelle jetzt einen Track und prüfe, ob MakeTunes zu deiner Arbeitsweise passt
Erstelle langere Tracks mit klareren Vocals und breiterer Stilunterstutzung. Keine komplizierten Prompts notig, kostenloser Zugang inklusive und voll fur die kommerzielle Nutzung geeignet.
In Sekunden starten
Keine lange Einarbeitung. Gib deine Idee ein und leg direkt los.
Schnell Modi wechseln
Zwischen Text-zu-Song, Lyrics-zu-Song und Instrumentals wechseln, ohne den Workflow zu verlassen.
Besser zum Testen von Varianten
Erst schnell eine Version erzeugen, dann Richtungen vergleichen und weiter verfeinern.
Kernmodi
Wähle den schnellsten Einstieg für die Musik, die du wirklich brauchst
Nicht jedes Projekt sollte gleich anfangen. MakeTunes gibt dir einen direkten Startpunkt für komplette Songs, lyrics-geführte Entwürfe oder instrumentale Hintergründe.
Text zu Song
Beschreibe Stimmung, Stil, Tempo oder Szene und verwandle eine Idee schnell in einen vollständigen Entwurf.
Lyrics zu Song
Wenn deine Lyrics schon stehen, kannst du die Aussage direkt in einen vollständigen Song überführen.
Instrumental-Modus
Für Intros, Hintergrundmusik, Scoring-Ideen oder stimmungsbasierte Tracks ohne erzwungene Vocals.
Vorteile
Wenn du Suno vergleichst, ist das der Grund, warum viele Creator am Ende bei MakeTunes landen
Es geht nicht um abstrakte Versprechen, sondern darum, wie schnell du starten kannst, wie leicht du die Richtung wechselst und ob der Workflow langfristig besser zu echter Kreativarbeit passt.
Schneller zu ersten Entwürfen
Verwandle Ideen zuerst in Musik und entscheide dann, ob du verfeinerst, neu generierst oder die Richtung wechselst.
Mehr als nur ein Pfad
Du musst nicht jedes Projekt in denselben Prompt-Workflow pressen.
Besser für Content-Teams
Für Videos, Podcasts, Demos oder Kampagnenmaterial musst du nicht ständig in Stock-Bibliotheken suchen.
Für Iteration gebaut
Echte Projekte treffen selten beim ersten Versuch ins Schwarze. MakeTunes passt besser zu dieser Realität.
So geht’s
In 3 Schritten zum ersten Track
Kein Tutorial nötig. Der schnellste Einstieg ist schon auf dieser Seite.
Modus wählen
Starte je nach Projekt mit Text-zu-Song, Lyrics-zu-Song oder Instrumentals.
Idee eingeben
Nutze einen kurzen Prompt, ein paar Lyrics oder eine einfache Beschreibung, um die Richtung festzulegen.
Generieren und anpassen
Erzeuge eine erste Version, behalte passende Richtungen und versuche es sonst direkt erneut.

Für wen
Wer meist am meisten von MakeTunes profitiert
Wenn du regelmäßig originelle Musik brauchst und schneller ans Ziel kommen willst, passt dieser Workflow oft besser.
YouTuber und Shortform-Creator
Erstelle Intros, Outros, Hintergrundmusik und stimmungsbasierte Tracks, ohne immer wieder Stock-Musik zu durchsuchen.
Podcaster und Voice-First-Creator
Nutze es für Intros, Übergänge und unaufdringliche Hintergrundmusik, die den Rhythmus unterstützt.
Marken und Marketing-Teams
Teste schnell verschiedene Musikrichtungen für Produktvideos, Social Content und Landingpages.
Indie-Entwickler und Game-Teams
Ideal für Prototypen, Level-Stimmungen und Themenvarianten, damit Bild und Ton gemeinsam vorankommen.
Gründe für die Wahl
Warum viele Creator nach dem Vergleich mit Suno eher zu MakeTunes tendieren
Entscheidend ist meist nicht, wer am lautesten wirbt, sondern welches Tool schneller zu nutzbaren Ergebnissen führt und sich besser in die tägliche Arbeit einfügt.
Schneller in einen nutzbaren Zustand
Viele merken beim Vergleich: Wichtiger als lange Feature-Listen ist, ob man schnell einen ersten brauchbaren Entwurf bekommt und darauf weiterarbeiten kann.
Besser für langfristige Kreativarbeit
Viele bleiben nicht wegen eines einzelnen Wow-Ergebnisses, sondern weil MakeTunes besser für wiederkehrende Videos, Demos, Kampagnen und tägliche Inhalte geeignet ist.
Preise
Teste MakeTunes zuerst und schau dir Preise erst an, wenn sie wirklich relevant werden
Wenn du noch verschiedene Tools vergleichst, ist es meist sinnvoller, MakeTunes erst direkt auszuprobieren. Wenn der Workflow passt, kannst du dir die Preise danach ansehen. Bezahlte Pläne starten aktuell bei 19.
FAQ
Die Fragen, die beim Vergleich mit Suno am häufigsten auftauchen
Diese Antworten drehen sich um Einstiegshürden, Workflow-Fit, kommerzielle Nutzung und warum manche Creator am Ende eher bei MakeTunes landen.
